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Teilnahme erst ab 16 Jahren - Sonderfälle in Begleitung eines Erziehungsberechtigten - möglich.
Fragen gern an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. - um Chaos in der Planung zu vermeiden bitte NUR an diese E-Mail-Adresse!
Eure ausgefüllte PDF Anmeldung schickt ihr bitte ebenfalls an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Bitte beachtet, dass wir diesmal keinen Vorcon stellen - heißt nicht, dass ihr nicht auf dem Platz sein dürft :) Von der Orga wird voraussichtlich auch zu teilen ein Wochenende vorher Urlaub auf dem Gelände gemacht werden.
Bitte meldet Euch per Mail, bevor ihr die Hütte bucht :) Wir garantieren nicht, dass jeder, der einen Hüttenplatz hat, auch am Spiel teilnehmen wird.
Auf euer Kommen freuen sich eure Steinsberg-eSeL
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Kleiner Vorgeschmack gefällig?
Lauter Gesang und das dumpfe Stampfen von Stiefeln dringen aus dem Schankraum nebenan. Die Tür öffnet sich, und für einen Moment schwappt der Lärm herein, als eine Schankmaid zwei Krüge auf den Tisch stellt. Die beiden gut gekleideten Männer schweigen, bis sie wieder hinausgegangen ist. Dann beugt sich der Erste über den Tisch. „Hast du es schon gehört? Der verkümmerte Zwerg ist raffgieriger denn je. Ich sag dir, der hat sich jetzt auch noch den letzten Rest Verstand weggesoffen.“ Sein Gegenüber schnaubt und nimmt einen tiefen Schluck. „Und diese Trennung erst. Wir sind doch alle Bürger Steinsbergs. Warum sollen die einen plötzlich anders behandelt werden als die anderen? Das widerspricht allem, wofür Steinsberg steht.“ Er senkt die Stimme. „Wir müssen das verhindern. Ein Knecht ist noch lange kein Bauer. Und ein Händler ist etwas anderes als irgendein Bauling. Jeder hat seinen Platz.“ Der andere Mann nickt grimmig. In diesem Moment öffnet sich die Tür. Herr Braun tritt ein. Augenblicklich verstummen die beiden. Einer greift nach seinem Krug, der andere betrachtet mit auffälligem Interesse die Maserung des Tisches. Herr Braun lässt den Blick einen Moment auf ihnen ruhen. Dann lächelt er freundlich. „Meine Herren … habt Ihr Eure Reichensteuer eigentlich schon entrichtet? Dürfte ich die Lizenzen sehen?“ Stille. Aus dem Schankraum nebenan erschallt erneut lauter Gesang.
Die Tür fällt mit einem schweren Schlag ins Schloss. Der Krieger fährt herum und wirft sich sofort dagegen. Nichts. Kein Griff. Kein Schloss. Nicht einmal ein sichtbares Scharnier. Hinter ihm betrachtet der Zwerg die steinernen Wände und knurrt: „Natürlich. Eine Tür, die sich nicht öffnen lässt. Warum sollte es auch einmal einfach sein?“ Der Elf hebt langsam den Kopf. Ein leises Ticken erfüllt den Raum. An der gegenüberliegenden Wand beginnt Sand durch eine gläserne Uhr zu rieseln. „Wir haben nicht viel Zeit.“ Erst jetzt sehen sie die Zeichen. Runen auf dem Boden. Drei verschlossene Kästen. Ein steinernes Räderwerk. Eine Reihe merkwürdig angeordneter Hebel – und über der Tür eine Inschrift:
Stärke öffnet keinen Weg. Wissen allein findet ihn nicht. Und wer nur seinen Augen traut, wird hier sterben.
Der Krieger betrachtet die Inschrift. Dann den Zwerg. Dann den Elf. „Ich hasse Rätsel.“ Der Zwerg geht bereits vor einem der Kästen in die Knie. „Das sagst du jedes Mal.“ Tick. Tick. Tick. Plötzlich dreht sich irgendwo in der Wand ein Zahnrad. Der Elf blickt zur Sanduhr. „Ihr solltet euch beeilen.“ Der Krieger zieht sein Schwert. „Endlich ein vernünftiger Vorschlag.“ „Nicht die Tür!“ Ein lauter Schlag. Tick. Tick. Tick.
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